Zur Navigation springen Zum Inhalt springen

Es werden vier Formen der Musiktherapie unterschieden (vgl. Bremer Institut Musiktherapie)

 

1. Aktive Musiktherapie

  • Kreativität und Kommunikation durch Musikinstrumente 
  • Hören, Verstehen und Bearbeiten unbewusster Bedürfnisse
  • Dialogisches Spiel in der Improvisation 
  • Gruppenzentrierte Arrangements
drei Gitarren in Nahaufnahme
Nahaufnahme eines Xylophons

2. Rezeptive Musiktherapie

  • Hören von Musik, um körperliche und seelische Prozesse in Gang zu setzen
  • Regulation von Prozessen der Spannung/Entspannung
  • Gespräch zwischen Klient*in und Therapeut*in 
  • Umsetzen von Musik in spontane körperliche Bewegungen (Imagination)

3. Rezeptiv-produktive Musiktherapie

  • Gruppensingen (Hervorrufen von Erinnerungen)
  • Entwicklung eines gemeinsamen Musikstücks nach Vorlage (Covern) 
  • Malen nach oder zur Musik
Harfe und Bongo in einem Musikzimmer

4. Psychophysische Musiktherapie

  • Wirkung von Musik auf Atmung, Haut- und Muskelspannung, Hirntätigkeit 
  • Anwendung neuer musiktherapeutischer Körperinstrumente (z.B. Klangwiege) sowie Klangschalen und Gongs 
  • Entspannung und Tiefenentspannung bei der Behandlung von Angstzuständen und Depressionen