Es werden vier Formen der Musiktherapie unterschieden (vgl. Bremer Institut Musiktherapie)
- Kreativität und Kommunikation durch Musikinstrumente
- Hören, Verstehen und Bearbeiten unbewusster Bedürfnisse
- Dialogisches Spiel in der Improvisation
- Gruppenzentrierte Arrangements
- Hören von Musik, um körperliche und seelische Prozesse in Gang zu setzen
- Regulation von Prozessen der Spannung/Entspannung
- Gespräch zwischen Klient*in und Therapeut*in
- Umsetzen von Musik in spontane körperliche Bewegungen (Imagination)
- Gruppensingen (Hervorrufen von Erinnerungen)
- Entwicklung eines gemeinsamen Musikstücks nach Vorlage (Covern)
- Malen nach oder zur Musik
- Wirkung von Musik auf Atmung, Haut- und Muskelspannung, Hirntätigkeit
- Anwendung neuer musiktherapeutischer Körperinstrumente (z.B. Klangwiege) sowie Klangschalen und Gongs
- Entspannung und Tiefenentspannung bei der Behandlung von Angstzuständen und Depressionen